Weihnachten – das Fest der Lichter

Viele Menschen verbinden Weihnachten automatisch mit dem Christentum, der Geburt Jesu und Feiertagen, an denen sie Gott gedenken möchten. Dabei vergessen viele, dass es Weihnachten schon viele hunderte und tausende Jahre vor Christus gab – nämlich in Form von heidnischen Bräuchen. Man findet eine Form des Weihnachtsfestes auch in den Traditionen der alten Ägypter, bei den Babyloniern und im römischen Reich, aber auch zahlreiche nordische Urvölker – uber die wir heute leider zu viel zu wenig wissen – haben schon abgewandelte Formen des Weihnachtsfestes gefeiert.

Weihnachten in vielen Traditionen

 

Der 25. Dezember, der in vielen Quellen als der Geburtstag von Jesus Christus angegeben wird, war in der Kultur der Römer der Tag des Sonnengottes. Auch die Perser, die lange Zeit als größte Konkurrenten zum Christentum galten, feierten in dieser Zeit die Sonne und die davon ausgehende Stärke, die ihnen vom Sonnengott verliehen wurde. Unter den nordischen Heiden dagegen feierte man seit jeher die Wintersonnenwende, der als kürzester Tag des Jahres gilt – und damit einhergehend, das langsam wieder zunehmende Tageslicht und die zurückkehrende, warme Jahreszeit. So entstand weltweit ein Fest, das sich ganz den Lichtern, der Sonne und dem Tageslicht gewidmet hat.

Das Fest des Lichts

Viele der damals gängigen Bräuche und Traditionen finden natürlich auch in unserem heutigen Weihnachtsfest noch Anwendung, auch wenn wir die Rituale nicht mehr mit den altertümlichen Ritualen in Verbindung bringen. Vor allem jedoch die Tradition, viele Kerzen anzuzuzünden und das eigene Heim in einem gemütlichen, angenehmen Licht zu erleuchten, konnte sich bis heute durchsetzen und verschönert vielen von uns die Weihnachtszeit und die trüben Wintermonate.

Natürlich wissen auch wir von der tiefen Bedeutung, die mit einer herzlichen Erleuchtung einhergeht – und von dem Wohlgefühl, das sich augenblicklich im Raum verbreitet, wenn man für ein warmes, kuscheliges Licht sorgt. Das haben wir auch bei der Auswahl unserer Produkte bedacht und zahlreiche schöne Lichterketten, Nachtlichter und Leuchtsterne in unser Sortiment aufgenommen, die dir und deinem Kind nicht nur die Weihnachtszeit versüßen sollen, sondern auch im Rest des Jahres für ein angenehmes Licht sorgen. Perfekt zu Weihnachten passt natürlich besonders gut unsere Lichterkette mit Sternen, die sich als schöne Dekoration im Kinderzimmer zeigt, aber auch im Wohnzimmer oder der Küche für eine süße Beleuchtung sorgt. Auch bei unseren Nachtlichtern kannst du dich umsehen und wirst verschiedenste Motive finden, die hervorragend zu Weihnachten und dem Winter passen – zum Beispiel süße Nachtlicht-Sterne in verschiedenen Farben, die garantiert für ein beruhigendes Licht im Kinderzimmer sorgen. Das Nachtlicht-Lamm „Wooly“ erinnert dagegen vor allem an die christliche Tradition und die Geburt Jesu im Stall und vermittelt auf diese Weise auch ein kuscheliges, weihnachtliches Gefühl.

Das Fest der Liebe

Natürlich geht es an Weihnachten, vor allem in der heutigen Zeit, nicht nur um ein möglichst angenehmes Licht und eine schöne Beleuchtung, sondern auch um viele weitere Dinge. Zwar spielt natürlich auch das Überreichen von Geschenken eine große Rolle, aber vor allem sollte man sich auf die wirklich wichtigen Dinge besinnen – Zeit mit der Familie zu verbringen, auch jenen Menschen zu gedenken, denen es weniger gut geht und vor allem um die Liebe. Vor allem für die Kinder, aber auch für den Rest der Familie ist meist ein harmonisches Beisammensein, vergnügte Spiele in der Gemeinschaft und süße Kuscheleinheiten deutlich schöner, als ein Geschenk es je sein könnte.

Mädchenspielzeug oder Jungenspielzeug – was ist das Richtige für mein Kind?

In vielen Köpfen von Eltern herrscht nach wie vor große Sorge, wenn das eigene Kind nicht mit geschlechterspezifischen Spielzeugen spielt – viele Jungs interessieren sich plötzlich für Puppen, viele Mädchen spielen gern mit Spielzeugen. Doch woran liegt das und sollte uns das wirklich stören?
Der Ursprung für die Interessen des Kindes ist meist simpel: Es möchte die Eltern nachahmen. Dementsprechend greifen auch Jungs gern zu Puppen, wenn noch ein weiteres Kind – ein Baby – im Haushalt ist und der Vaters sich liebevoll darum kümmert. So ahmt er immerhin die Verhaltensweisen des Vaters nach und möchte ebenso sein wie er. Selbiges gilt für Mädchen, die liebevoll mit Autos spielen, vor allem dann, wenn sie oft die Mutter am Lenkrad des Wagens sehen. Doch nicht nur durch das Verhalten der Eltern, auch durch weitere Sozialkontakte, Erfahrungen im Kindergarten, eigene Interessen des Kindes und die Werbung, mit der das Kind konfrontiert wird, nehmen maßgeblichen Einfluss auf die bevorzugten Spielzeuge der Kinder. Sollte man sich darüber wirklich Gedanken oder Sorgen machen? Ganz klar: Nein!

Die Unterscheidung zwischen Pink und Blau

Die klare Trennlinie, die wir schon vor vielen Generationen gezogen haben, bezieht sich nicht nur auf verschiedene Spielzeuge, sondern wird auch von Farben beeinflusst: Mädchen tragen gerne Pink, Jungs gerne Blau. So findet sich auch in vielen größeren Spielwarengeschäften eine klare Trennung der Geschlechter. Während Mädchenspielzeug häufig mit pinken Preisschildern versehen ist, haben Spielzeuge für Jungen meist ein blaues Schild. So wird nicht nur uns Eltern, sondern auch den Kindern frühzeitig vorgelebt, was als männlich und was als weibliches Spielzeug gilt. Meist interessiert das Kinder jedoch deutlich weniger als die Eltern selbst – denn den Kids geht es hauptsächlich darum, was ihnen beim Spielen Freude bereitet.

Eine Studie im Kindergarten

Um die Auswirkungen von geschlechterspezifischen Spielzeugen im Kindergarten und die Folgen auf das Sozialverhalten der Kinder zu erforschen, strebte eine Gruppe von Psychologen eine Studie in einem Kindergarten an: Zuerst wurden für zwei Monate die Spielzeuge rigoros voneinander getrennt. Es gab eine Mädchenecke, die mit Puppen und Kleidern ausgestattet war, sowie eine Spielzeugecke für Jungen, in der sich Autos und Bauklötze finden. Das Ergebnis: Während der zweimonatigen Phase der Trennung spielten Jungen und Mädchen nahezu restlos getrennt voneinander und beschäftigten sich im Großen und Ganzen ausschließlich mit dem für sie vorgesehenen Spielzeug und ihren gleichgeschlechtlichen Gesellen.

Zwei Monate später legte der Kindergarten beide Spielecken zusammen – rasch zeigte sich, dass nun auch die Mädchen mit dem Jungenspielzeug und die Jungen mit dem Mädchenspielzeug spielten. Dies nahm natürlich maßgeblichen Einfluss auf das Sozialverhalten der Kinder: die emotionalen Kompetenzen verbesserten sich, der Horizont wurde erweitert. Und das Beste daran war, dass die Kinder sich darüber nicht die geringsten Gedanken machten, sondern einfach eine verstärkte Freude beim Spiel entwickelten, auch mit dem jeweils anderen Geschlecht.

Geschlechterspezifisches Spielzeug – Ja oder Nein?

Nach zahlreichen Studien empfehlen die Experten: Nein. Das Kind sollte die Freiheit bekommen, sich sein Spielzeug selbst auszusuchen, sofern es sich in einem Alter befindet, in dem es diese Entscheidung treffen kann. Wenn es eher zu geschlechteruntypischem Spielzeug tendiert, dann ist das eben so. Langfristig wird das Kind nur von der Vielfalt der Spielzeuge und dem dadurch
gestärkten Sozialverhalten profitieren. Ganz klar steht hier das Vergnügen, die Freude und der Lerneffekt des Spielzeuges im Vordergrund, nicht etwa die Selektion nach Geschlechtern. Und auch um negative Folgeschäden sollte man sich keine Gedanken machen, denn die verwendeten Spielzeuge nehmen nur bedingten Einfluss auf die Entwicklung des Kindes.

Wonach dann selektieren?

Dennoch gibt es natürlich einige Auswahlkriterien, die bei der Auswahl der Spielzeuge von großer Bedeutung sind. Diese beziehen sich jedoch nicht auf das Geschlecht des Kindes, sondern auf den von dem Spielzeug ausgehenden Lerneffekt und dessen Zusammensetzung. So sollte man bei der Auswahl für Kinderspielzeuge klar auf natürliche Stoffe setzen (Holz, unschädliche Farben in der Verwendung, weiche Stoffe…), sodass keine negativen, gesundheitlichen Folgen zu erwarten sind. Außerdem sollte bei Kinderspielzeug ein kleiner Lerneffekt mit einhergehen: die eigenen Sinne erforschen im Babyalter, Sozialkompetenz, Rollenspiel, eigene Interessen in den folgenden Jahren. Im Fokus sollte jedoch immer der Spielspaß und die Freude des Kindes stehen – unabhängig von der Geschlechterrolle.

Lokale Produkte im Onlineshop der Schatzinsel Berlin: Mara Mea

 

Tasche Coconut Shy

Stylische Taschen und Rucksäcke von mara mea

In unserem Genre „Local Brands (oder Lokale Marken) im Onlineshop der Schatzinsel Berlin“ könnt ihr erfahren, wie wir unsere einzigarten Spielzeuge, Geschenkartikel und ausgefallenen Dinge für euch finden, wie die tollen Produkte entstehen und wo sie herkommen. Den Anfang der Reihe Local Brands macht das großartige Berliner Label mara mea, das von zwei jungen motivierten Designerinnen gegründet wurde. Dorina Hartmann und Maren Will entwickeln mit viel Leidenschaft moderne Umstandsmode in fantastischen Designs und individuelle hochwertige Taschen mit kräftigen Farben und richtig viel Stauraum. Perfekt für die moderne Frau und Mutter und für den modernen Mann und Vater von heute.

Hingucker in jeder Hinsicht – die Taschen von mara mea

Wir sind immer auf der Suche nach neuen tollen Schätzen für unsere Schatzinsel. Wir lieben es, die neuesten Trends und die innovativsten Brands ausfindig zu machen. Eines Tages stießen wir bei Instagram auf das Foto der knallig rosafarbenen Wickeltasche „Senorita Bella“, es war Liebe auf den ersten Blick. Als wir dann noch herausfanden, dass die tolle Tasche von mara mea aus unserem geliebtem Berlin stammte, griffen wir sofort voller Freude zum Telefon und machten mit Dorina einen Termin zum Kennenlernen aus.

Wir wurden von den zwei sehr sympathischen mara mea Mädels herzlich in Empfang genommen. Ihre Mission, als mara mea den Markt für Umstandsmode attraktiver zu gestalten, hat uns sofort fasziniert. In erster Linie haben es uns aber die stylischen Taschen angetan. Sie sind ein echter Hingucker und praktisch obendrein. Gerade die Wickeltasche als Tragewunder passt perfekt ins Sortiment der Schatzinsel Berlin. Sie kann als Rucksack, Trage- oder Umhängetasche getragen werden und sieht dabei beeindruckend aus. Noch dazu verstaut sie ohne Probleme wirklich alles, was man als Mutter mit einem Baby unbedingt dabei haben muss.

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Nach unserem Rundgang durch den Showroom von mara mea war klar, dass wir euch diese Taschen und Rucksäcke nicht vorenthalten wollen. Anfang des Jahres 2017 hatten wir testweise zuerst die Rucksack-Wickeltaschen „Senorita Bella“ und „Urumbamba“ und die außergewöhnlichen Mutterpass-Hüllen in unserem Schatzinsel-Onlineshop eingestellt. Es verging kaum Zeit, und schon waren die mara mea Artikel eure Lieblingsstücke. Somit entschlossen wir uns, unsere Produktauswahl Stück für Stück wachsen zu lassen. Und ihr dürft euch freuen – die neue Kollektion von mara mea ist bereits in der Produktion und bald gibt es die Taschen mit neuen frischen Designs bei uns zu bestellen.

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Innovatives Label mit Wert auf nachhaltige Herstellung

Der Hauptproduktionsstandort für die unglaublich raffinierten Wickel- Windel- und Kosmetiktaschen ist neben Deutschland und anderen Ländern in Europa und Asien, Indien. Dorina und Maren arbeiten ausschließlich mit kleinen Familienbetrieben zusammen und legen dabei großen Wert auf Nachhaltigkeit in der Herstellung. Sie übernehmen soziale und ökologische Verantwortung für die Produktion der Kleider und Taschen und nutzen ihre Reisen zu den Produzenten, um die Einhaltung der fairen Arbeitsbedingungen und des fairen Umgangs mit den Arbeitskräften und Ressourcen zu prüfen. Damit handeln Sie ganz in unserem Sinne. Mit der Aufnahme der Marke in unser Sortiment möchten wir diese Art der Produktentwicklung gern unterstützen und fördern.

Überzeugt hat uns ganz klar das wunderbare Design und die umfangreiche Funktionalität der Taschen. Fairtrade-Produkten hängt leider oft und unverständlicherweise ein Klischee an, dass die Sachen eintönig und langweilig sind. Doch mara mea beweisen mit ihrem modernen Design das Gegenteil. Die auf einander abgestimmten Farben und die schicke Eleganz der Taschen sind einmalig. Jede Einzelne wird mit viel Hingabe und in Handarbeit gefertigt. Einzigartig sind auch die Windeltaschen, die aus handbestickten recycelten Trägern von Babytragen gefertigt sind. Sucht man ein ausgefallenes, einmaliges, modernes und praktisches Geschenk für einen besonderen Menschen oder für sich selbst, liegt man mit diesen Taschen immer richtig.

Immer mit dabei: Wir lieben die Taschen von mara mea!

Natürlich haben wir uns selbst mit mara mea Taschen eingedeckt. Da unsere Kinder dem Babyalter jedoch schon längst entwachsen sind, haben wir die Wickeltaschen einfach zu Handtaschen umfunktioniert. Eine von uns hat sich sofort in die Rucksack-Wickeltasche Senorita Bella verliebt und geht kaum noch ohne sie aus der Tür raus. Die Tasche ist Reisetasche, Arbeitstasche und Rucksack zugleich. Sie sieht stylisch aus und hat viele tolle Fächer. Gerade das ist ja für uns Frauen wichtig, damit wir alles gleich finden, vom Laptop bis zur Lippenpflege. In der Halterung außen, die eigentlich für die Trinkflasche gedacht ist, steckt zum Beispiel immer griffbereit Lese- oder Sonnenbrille.

Die andere von uns möchte die coole Clutch-Windeltasche Tipi Nana nicht mehr missen, denn sie ist die ideale Schutzhülle für das Tablet. Unterwegs kann man auch schon so manch andere Kleinigkeiten darin verstauen. Was packt ihr denn so in eure mara-mea-Taschen? Teilt uns das gerne im Kommentar mit, vielleicht bringt ihr uns auf neue Ideen! Übrigens – die neuen Produkte von mara mea findet ihr bereits in unserem Shop der Schatzinsel Berlin.

„Unsere Schatzinsel-Highlights sind die tollen Konfettiluftballons und die Konfettipostkarten.“ Dorina Hartmann von mara mea.

Ob Brotbox oder Schultüte: Der Schulanfang kann kommen!

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Sind Kinder nicht wundervoll? Sie geben einem so viel. Liebe zum Beispiel. Oder Trotz. Oder welken Sellerie. Moment, wie bitte? Sellerie? Ja, es ist einer dieser althergebrachten Rituale. Von Großvater zu Großvater weitergegeben, von Großmutter zu Großmutter und damit fest in unserer Elterntradition verankert. Die Rede ist natürlich vom morgendliche Bereiten der Brotbox, gern auch Snackboxen genannt. Morgens, halb sieben in Deutschland: „Los, Kinder, auf zur Schule! Und vergesst euer Essen nicht!“

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